Kategorie:Krapfengebäck

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Knieküchle aus Franken
Kameruner aus Thüringen
Faworki aus Polen

Krapfen sind Gebäcke, zumeist aus Hefeteig, die schwimmend im Fett ausgebacken werden.

In vielen Gegenden Deutschlands und auch außerhalb seiner Grenzen existieren Varianten mit eigenständigen Bezeichnungen, Zubereitungsarten und Formen:

  • "Berliner": In Norddeutschland werden Krapfen als so genannte "Berliner" (auch "Berliner Ballen", in Ostdeutschland auch als "Pfannkuchen") sehr gerne zu Silvester serviert. Sie werden mit Marmelade gefüllt und nach dem Feuerwerk kredenzt. Es ist dann immer einer dabei, der mit Senf gefüllt wurde. Eine Tradition, die Spaß macht.
(Anm.: Die dünnen, regional auch als "Pfannkuchen" bezeichneten Teiggerichte unter Verwendung von Eiern sind unter Pfannkuchen zu finden).
  • "Kameruner" ist ein nicht gefüllter "Berliner" in der Thüringer Küche, die auch etwas anders geformt sind.
  • "Fränkische Krapfen" ("Knieküchle") entsprechen Berliner Pfannkuchen, allerdings sind sie mit Hagebuttenmark (auch Hiefenmark oder Hiffenmark genannt) gefüllt.
  • Churros sind ring- oder wurstförmige Spritzgebäcke, die in heißem Olivenöl schwimmend gebacken werden. Oft findet man Churro-Bäcker auf Jahrmärkten der Iberischen Halbinsel, in Südfrankreich und in der Nähe der Markthallen. In Portugal findet man auch sehr ähnliches Gebäck namens Fartura.
  • Faworki ("Liebesschleifen") sind polnisches Schmalzgebäck

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