Zutat:Papaya

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Papaya
Papaya
100 g Papaya enthalten:
Brennwert: 53 kJ / 12 kcal
Fett: 0,1 g
Kohlenhydrate: 2,3 g
Eiweiß: 0,5 g
Salz: keine Angabe
Cholesterin: 0 mg
Ballaststoffe: 1,9 g
Rezepte, die auf diese Zutat verweisen.
Die ganze Frucht
Große Frucht

Die Papaya ist die Frucht eines tropischen, palmähnlichen Baumes, der zur Familie der Melonenbaumgewächse gezählt wird. Der süße Duft der reifen, birnenförmigen Frucht erinnert an eine Melone und/oder Aprikose. Entfernt man die zarte grün-gelb-gesprenkelte Schale, zeigt sich das saftige, tieforange Fruchtfleisch. Die Frucht ist reif, wenn sie auf Fingerdruck nachgibt. Es werden verschieden Große Papaya im gut sortierten Obsthandel angeboten. Die kleineren Versionen (oberes Bild) meist aus Sudamerika und etwa 300g schwer. Mittlerweile gibt es die "Riesenpapaya" (Bild unten) als Flugware in Deutschland zu kaufen. Sie werden bis zu 30cm Länge und 1,8kg Gewicht angeboten. Von der Ergiebigkeit und dem Geschmack sind sie der kleineren Version überlegen.

Erhältlichkeit[Bearbeiten]

Papayas sind bei uns das ganze Jahr über erhältlich. Sie kommen meist aus Brasilien oder Hawaii. Papayas reifen gut nach, wenn sie bereits gelbliche Streifen oder Flecken haben. Sind sie noch insgesamt grün, bleiben sie unreif. Lässt sich die Haut der Papaya leicht mit dem Finger eindrücken, ist sie essreif.

Lagerung und Haltbarkeit[Bearbeiten]

  • Papayas verderben leicht und dürfen nicht unter 7 °C gelagert werden und sollten trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt lagern. Reife Früchte lassen sich etwa eine Woche im Kühlschrank aufbewahren. Sie eignen sich auch zum Einfrieren oder Kandieren.
  • Die reife Frucht hält sich bei Zimmertemperatur 3 bis 4 Tage.
  • Kleine dunkle Flecken zeigen wie bei Bananen den optimalen Reifegrad an.
  • Unreife Früchte in Zeitungspapier eingewickelt einige Tage reifen lassen.
  • Getrennt von anderen Früchten lagern, da Papayas Äthylen produzieren und diese somit schneller faulen lassen.

Verwendung[Bearbeiten]

  • Die Frucht längs halbieren und das Fruchtfleisch auslöffeln.
  • Obstsalate und Desserts.
  • Aus den Kernen lässt sich ein pfefferähnliches Gewürz herstellen.

Siehe auch[Bearbeiten]