Zutat:Erbse

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Erbse
Erbse
(Basismenge fehlt) enthalten:
Brennwert: keine Angabe / keine Angabe
Fett: keine Angabe
Kohlenhydrate: keine Angabe
Eiweiß: keine Angabe
Salz: keine Angabe
Cholesterin: keine Angabe
Ballaststoffe: keine Angabe
Rezepte, die auf diese Zutat verweisen.

Die Erbse, auch Gartenerbse oder Speiseerbse genannt, stammt ursprünglich aus Kleinasien und ist seit Jahrtausenden eine wichtige Nutzpflanze. Sie wurde 2009/2010 zum Gemüse des Jahres gewählt.

Gesundheitliche Bedeutung[Bearbeiten]

Erbsen sind wichtige Protein-Lieferanten für die menschliche Ernährung. Das Polyphenol Hydroxyzimtsäure verringert die Gefahr von Magenkrebs, Zink und Eisen stärken das Immunsystem. Die enthaltenen Kohlenhydrate verlangsamen den Blutzuckeranstieg und halten den Insulinspiegel in Balance. Die wasserunlöslichen Pflanzenfasern dienen als Ballaststoffe und quellen im Darm auf, was die Peristaltik anregt. Die Proteine, die wie in allen Hülsenfrüchten reichlich enthalten sind, sättigen lang anhaltend.

Erbsen gehören zu den purinreichen Lebensmitteln, die den Harnsäurespiegel erhöhen und akute Gichtanfälle hervorrufen können. Daher sollten sie von betroffenen Menschen zurückhaltend verzehrt werden (max. 150 g/Tag).

Küchentipps[Bearbeiten]

  • Grundsätzlich gilt, dass ganz junge und kleine Erbsen am besten schmecken. Wiewohl die Saison für frische Erbsen nur kurz ist - Juni bis August, regional unterschiedlich - kann man Erbsen und Zuckerschoten auch tiefgefroren erwerben, sie sind ganzjährig erhältlich.
  • Zucker im Kochwasser hilft, das Grün der Erbsen zu erhalten.
  • Ganz junge Schoten brauchen nicht gepult zu werden, da die Hülsen während des Kochens platzen und nach oben schwimmen, wo sie mit einem Schaumlöffel mühelos abgeschöpft werden können.
  • Werden frische Erbsen nicht sofort verbraucht, so können Sie ungepult in einem Frischhaltebeutel im Kühlschrank einige Tage aufbewahrt werden.

Erbsensorten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]