Sauerkraut mit Speck

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Sauerkraut mit Speck
Sauerkraut mit Speck
Zutatenmenge für: 2–3 Personen
Zeitbedarf: 30–50 Minuten
Hinweise: Enthält Alkohol: ja Nicht vegetarisch
Schwierigkeitsgrad: leicht

Sauerkraut ist eine beliebte Beilage für verschiedene Gerichte. Was ist schon eine Bratwurst ohne Sauerkraut? Eine Schlachtplatte ohne Sauerkraut ist eigentlich undenkbar. Perfekt passt Sauerkraut zu kräftigen oder fetten Fleischgerichten. Man serviert es oft mit gekochten oder gedämpften Kartoffeln. Es gibt sehr viele und auch exotische Zubereitungsarten. Man kann Sauerkraut auch selber herstellen.

Zutaten[Bearbeiten]

Kochgeschirr[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Speck würfeln, Zwiebel fein würfeln.
  • Sauerkraut etwas auflockern. Es soll kein kompakter Klumpen in den Topf gelegt werden.
  • Wacholderbeeren zerdrücken. Lorbeer, Wacholder, Piment und Pfefferkörner in ein Teeei oder ein Mullsäckchen geben.
  • Speck mit etwas Schweineschmalz anbraten.
  • Zwiebeln und Kümmel zugeben, Knoblauchzehe pressen, zugeben und alles zusammen andünsten.
  • Kraut und Gewürze zugeben und soviel Flüssigkeit angießen, bis das Kraut bedeckt ist.
  • 20 bis 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.
  • Das Kraut abschmecken und eventuell nachwürzen.

Sächsisch und thüringisch mit Kartoffelbindung[Bearbeiten]

  • Am Ende der Garzeit etwa 12 bis 2 rohe geschälte Kartoffeln (je nach Größe) fein reiben und unter Rühren zugeben. Ich finde das Klasse, aber nicht jeder mag diese Art. Es macht das Sauerkraut sämig und ist sehr wohlschmeckend (beim sächsischen Gericht stand 12 Kartoffel, beim thüringer Rezept richtet es sich nach der Kartoffelgröße und nach Stärkegehalt. Wir nehmen meist zwei mittelgroße Kartoffeln).

Beilagen[Bearbeiten]

Varianten[Bearbeiten]