Rieslingspastete

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Rieslingspastete
Rieslingspastete
Zutatenmenge für: 10 Portionen
Zeitbedarf: 2 Stunden (+ 24 Stunden marinieren)
Hinweise: Enthält Alkohol: ja Nicht vegetarisch
Schwierigkeitsgrad: mittel

Rieslingspastete (luxemb. Rieslingspaschtéit) gehört zu den nationalen Spezialitäten der Luxemburger Küche und besteht aus einem mit Schweinefleisch gefüllten Blätterteiggebäck, das eine Zwischenfüllung mit aus Riesling-Wein hergestellter Gelatine hat.

Die Rieslingspastete schmeckt hervorragend zu einem gekühlten Glas trockenen (Luxemburger) Rieslings.

Zutaten[Bearbeiten]

Teig[Bearbeiten]

Füllung[Bearbeiten]

Aspik[Bearbeiten]

Kochgeschirr[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

Vorbereitung[Bearbeiten]

  • Das Schweinefleisch in sehr kleine Würfel schneiden.
  • Mit Salz, Pfeffer und Muskat nach Geschmack würzen.
  • Ein Viertel dieser Fleischmischung faschieren.
  • Diese gemahlene Fleischmasse wieder zum restlichen Fleisch geben.
  • Das Gemüse putzen und fein würfeln.
  • Die Schalotten pellen und fein wiegen.
  • Gemüse- und Schalottenwürfel zugeben.
  • Darüber den Wein und den Essig geben.
  • 24 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

Fertigstellung[Bearbeiten]

  • Das Mehl mit dem weichen Schmalz und den Eiern mischen.
  • Salzen.
  • Nach und nach das warme Wasser zugeben.
  • 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Den Backofen auf 210 °C vorheizen.
  • Das marinierte Fleisch abtropfen lassen.
  • Den Teig auf eine Dicke von 6 mm ausrollen und in 10 Stücke schneiden.
  • Das abgetropfte Fleisch auf den Teigstücken verteilen.
  • In jeden Teigdeckel ein kleines Loch stanzen.
  • Diese Deckel auf die Pasteten legen und andrücken.
  • Um das ausgestanzte Loch einen Ring aus Teigresten legen.
  • Ein Backblech mit Öl einfetten und die Pastete darauf legen.
  • Ein Ei verquirlen und die Pasteten damit bestreichen.
  • Bei 210 °C 10 Minuten backen.
  • Danach die Temperatur auf 190 °C senken und weitere 25 Minuten backen.
  • Aus Brühe, Riesling und aufgelöster Gelatine eine Sauce herstellen, die schon leicht geliert.
  • Diese durch das Loch im Pastetendeckel in die noch warme Pastete füllen und fest werden lassen.
  • Die Pasteten auf einem Kuchengitter erkalten lassen.
  • Die Pastete in 10 Teile schneiden und kalt servieren.

Beilagen[Bearbeiten]

Varianten[Bearbeiten]