Pfefferpralinen

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Pfefferpralinen
Pfefferpralinen
Zutatenmenge für: 60 Stück
Zeitbedarf: Zubereitung Mousse: ca. 1 Stunde + Gefrierzeit: ab 12 Stunden
Hinweise: Enthält Alkohol: ja Vegetarisch
Schwierigkeitsgrad: mittel

Ein köstliches Rezept für alle Leckermäuler sind die Pfefferpralinen'. Einfach schokoladig gut und ein ideales Mitbringsel zu jeder Jahreszeit.

Zutaten[Bearbeiten]

weitere Zutaten[Bearbeiten]

Kochgeschirr[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Den Zucker in der Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun karamellisieren lassen.
  • Die Pfefferkörner im Mörser grob mörsern.
  • Unter den Karamell rühren und die Masse auf Backpapier verstreichen, auskühlen lassen und dann in der Moulinette grob zerkleinern.
  • Die Schokoladesorten hacken und getrennt im Wasserbad schmelzen
  • In der Zwischenzeit das Obers auf etwa 50 °C erwärmen.
  • Das in kleine Würfel geschnittene Kokosfett sowie die Butter unter ständigem Rühren darin auflösen.
  • Den Cognac sowie die Schokolade untermengen und schön glatt rühren.
  • Jetzt die Hälfte des Pfefferkaramells untermischen, das Backblech mit Frischhaltefolie auslegen und die Masse darin glatt verstreichen.
  • Mit Frischhaltefolie abdecken und für mindestens 12 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank kalt stellen.
  • Danach die Trüffelmasse auf ein mit Staubzucker bestreutes Backbrett stürzen und in 2 mal 2 cm große Würfel schneiden.
  • Die einzelnen Würfel mit Staubzucker bestreuen, zu Kugeln formen und mit einer Pralinengabel in der über Wasserbad geschmolzenen Schokolade tunken.
  • Überschüssige Schokolade abstreichen, auf Backpapier legen und jede Kugel mit etwas des übrigen Pfefferkaramells bestreuen.
  • Glasur vollkommen hart werden lassen und in Pfralinenförmchen legen.

Haltbarkeit[Bearbeiten]

  • Gut gekühlt und richtig gelagert halten die Pfefferpralinen ca. 1 Monat, schmecken aber je frischer diese sind besser.
  • Am besten im Kühlschrank und in einer luftdichten Dose aufbewahren. Einzelne Schichten von Kuppeln mit Pergamentpapier trennen.
  • An warmen Orten "rauchen" die Pralinen schnell aus und verlieren das Alkoholaroma.

Beilagen[Bearbeiten]

Varianten[Bearbeiten]