Koch-Wiki:Presse/Presse-Archiv bis 26-12-2010

aus dem Koch-Wiki (kochwiki.org)
Wechseln zu:Navigation, Suche

12.04.2010[Bearbeiten]

12.04.2010 - www.stern.de/blog/95_iphone-junkie

Rezepte 2.0: Das Volks-Rezeptbuch, Carsten Scheibe | 12. April 2010 10:43 Uhr Was essen wir denn heute? Wenn einer darauf die Antwort weiß, dann garantiert die iPhone-App "Rezepte" in der neuen Version 2.0. Über 7.000 Rezepte sind hier bereits versammelt – erfreulich bodenständige noch dazu. Mit dem iPhone in der Hand macht das Kochen endlich wieder Spaß.

Die alten gedruckten Kochrezeptbücher fliegen aus der Küche direkt in die Tonne. Der Grund: Sie sind über die Jahre schmuddelig geworden, bieten meist nur eine kleine Auswahl an Rezepten und lieben es, völlig abgedrehte Gerichte vorzustellen, die für den eigenen Alltag zu überzogen sind. Niemand möchte gern mit Trüffeln arbeiten, wenn die Kinder eh nur Pasta und Pommes auf dem Teller zulassen.

Die iPhone-App "Rezepte" von Alexander Blach sammelt über 7.000 Rezepte aus dem Online-Portal Kochwiki.org. Ab sofort liegen auch die eingebundenen Fotos dieser Rezepte offline im Programm vor, das deswegen in der Version 2.0 auf 74 MB angewachsen ist. Das bedeutet aber auch, dass die App IMMER funktioniert - also selbst dann, wenn es in der Küche weder ein WLAN noch einen Handy-Empfang gibt.

Spaß macht es, in der überaus gediegen gestalteten Oberfläche der iPhone-App auf "Zufall" zu drücken. In diesem Fall spendiert uns die App sieben nach dem Zufallsprinzip aus dem gewaltigen Fundus ausgewählte Rezepte. Die Verwendung dieser Funktion lohnt sich immer dann, wenn niemand in der Familie so richtig weiß, was eigentlich am Abend auf den Teller kommen soll. In diesem Fall kann man sich gern von "Rezepte" inspirieren lassen. Wie wäre es denn etwa mit einem Avocado-Brotaufstrich, einer grünen Spargelsuppe oder Spaghetti alla Norma?

Im Normalfall haben die Köche aber schon eine konkrete Idee. In diesem Fall hilft "Rezepte" auf hervorragende Weise dabei, Rezepte hervorzukramen, die man schon lange Zeit vergessen (oder nie erlernt) hat. Linsensuppe, Spaghetti Carbonara, Lasagne, Kohlrouladen, Königsberger Klopse: Diese ganzen Leckereien muss man nicht unbedingt aus der Büchse oder aus der Pulvertüte kaufen - man kann sie auch wunderbar nach althergebrachter Weise selbst machen.

Die einzelnen Rezepte zeigen meist ein plakatives Foto -– leider nicht immer. Darunter verrät die App sofort, wie lange es dauert, das ausgewählte Rezept in die Tat umzusetzen und wie hoch der Schwierigkeitsgrad in der Küche ist. Anschließend werden die Zutaten genannt, die sich jederzeit aus der Ansicht heraus auf eine eigene Einkaufsliste setzen lassen. Das ist doch einmal gut mitgedacht. Weiter geht es im Rezept mit einer Aufstellung des Kochgeschirrs, das zum Kochen und Bruzzeln bereitgestellt werden sollte. Die Anleitung für die Zubereitung fällt sehr ausführlich aus, ist aber so gut in einzelne Etappen unterteilt, dass man wunderbar einen Punkt nach dem anderen abarbeiten kann. Am Ende nennt das Rezept noch mögliche Varianten und gibt Tipps. Gerade aufgrund der Verständlichkeit und der Ausführlichkeit wissen die Rezepte sehr zu beeindrucken - das hat wirklich Hand und Fuß.

Wer möchte, kann den Fundus auch nach Kategorien filtern. "Rezepte" listet dann nur noch "Abendessen", "Auflaufgerichte", "Backwaren", "Diätgerichte", "Fastfood", "Fingerfood", "Grillgerichte", "Großeltern Küche" oder "Hausmannskost", um nur einen Bruchteil der Kategorien zu nennen. Klar, "Innereien" und "Meeresfrüchte" sind nicht jedermanns Geschmack. Wer nörgeligen Nachwuchs hat, freut sich aber über die Gerichte aus der "Kinderküche". Oder gibt sich mit den 1.300 Cocktails die Kante, die "Rezepte" kennt. Übrigens ist es möglich, die eigenen Lieblingsrezepte immer gleich mit einem Lesezeichen zu versehen. So fällt es leicht, sich eine ganz persönliche Sammlung mit Favoriten anzulegen.

Ach ja: "Rezepte" stellt auch noch 2.000 Zutaten ausführlich vor - mit allen wichtigen Nährwertangaben. Wer in den Kühlschrank guckt und feststellt, dass nicht mehr viel da ist, kann auch mehrere Zutaten in Kombination benennen und die App dazu auffordern, alle Rezepte zu listen, die sich mit dem Wenigen noch zubereiten lassen.

"Rezepte" erlaubt es übrigens, die Schriftgröße zu ändern, Mengen beim Hinzufügen in die Einkaufsliste umzurechnen und die Automatische Sperre des iPhones zu deaktivieren, damit sich das Gerät beim Kochen nicht ständig von selbst ausschaltet.

Mein Fazit: Ich finde, dass digitale Kochrezepte die Zukunft sind. Das iPhone neben dem Herd macht mehr Sinn als ein dickes Buch, das ständig Fettspritzer abbekommt. Ich habe jetzt viele Apps aus diesem Bereich auf meinem iPhone getestet: "Rezepte" ist das bislang beste, weil es extrem viele bodenständige Rezepte in sehr ausführlicher Form listet. Egal, was ich bislang kochen wollte: Die App konnte helfen. (Carsten Scheibe)

Rezepte 2.0 Entwickler: Alexander Blach Größe: 74,2 MB Preis: 2,39 Euro Sprache: Deutsch Link zur Homepage Link zum AppStore


16.03.2010[Bearbeiten]

16.03.2010 - yourPR - Ihr Presseservice für Ihre tägliche Pressearbeit

Rezepte 1.0: 7.000 Kochrezepte jetzt auch für Android-Handys! (yourPR) - Besitzer eines Android-Smartphones setzen sich ab sofort die Kochmütze auf. Denn die bereits in der iPhone-Welt sehr erfolgreiche App Rezepte steht ab sofort auch in einer Android-Version bereit. Das digitale Kochbuch kennt sich mit 2.000 Zutaten aus und setzt über 7.000 Rezepte um. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie sich eine Linsensuppe, eine Lasagne oder eine gespickte Lammkeule zubereiten lassen, wird hier definitiv fündig. Kurz zusammengefasst: - Digitales Kochbuch Rezepte 1.0 jetzt auch für Android - Enthält 7.000 Rezepte aus www.rezeptewiki.org - Setzt auf 2.000 verschiedene Zutaten - Mit Lesezeichen, Suche, Kategorieneinteilung - Alle Bilder sind fest in der App enthalten - Link: http://www.rezepte-app.de/android.html

Ab in die Tonne mit den alten Rezeptbüchern. Sie enthalten doch meist nur die Rezepte, die man eh schon beherrscht. Lust auf neue kulinarische Erfahrungen macht das mobile Programm Rezepte. Es konnte bereits auf dem iPhone und dem iPod touch große Erfolge feiern und liegt ab sofort in einer Version auch für Android-Smartphones vor. Die mobile Präsentation macht Sinn, weiß Entwickler Alexander Blach: “Die Suche erlaubt es ganz auf die Schnelle, das gewünschte Rezept zu finden. Und beim Kochen findet sich neben der Herdplatte immer ein sicheres Plätzchen für das eigene Handy. Das angeleitete Kochen wird so zum Vergnügen. Und auf einmal bekommt jeder einen indischen Gemüsesalat hin – zur Freude seiner Gäste.” Rezepte 1.0 für Android: 20 Jahre lang jeden Tag ein anderes Rezept Rezepte für Android sammelt 7.000 Rezepte aus der Online-Datenbank Kochwiki.org (www.kochwiki.org), die in der Regel mit einem Foto versehen sind und ganz genau erklären, welche Zutaten für das gewünschte Rezept benötigt werden und was Schritt für Schritt beim Kochen, Backen, Braten oder Schmoren passieren muss. Der ganze Fundus lässt sich schnell durchsuchen, es laden aber auch zahlreiche Kategorien zum Blättern ein. Wer Pizzarezepte oder Anleitungen für vegetarische Gerichte, für die schnelle Küche, für das Singlekochen oder für die Vollkornküche sucht, wird im Fundus ebenso sicher fündig wie die Hobbyköche, die gern klassisches Fastfood, Grillgerichte, Hausmannskost oder Nudelgerichte auf den Teller holen möchten. Es gibt sogar eine eigene Kategorie für Kindergerichte, denn der eigene Nachwuchs ist ja oft besonders mäkelig. Für den entspannten Abend mit Freunden lassen sich außerdem 1.300 Cocktail-Rezepte abrufen.

Rezepte 1.0: Android-App ab sofort verfügbar Rezepte 1.0.1 liegt ab sofort im Android Market (http://www.rezepte-app.de/android.html) vor. Die App kostet 1,99 Euro (in Deutschland und in Österreich 2,37 Euro inkl. MwSt.) und steht in deutscher Sprache bereit. Bei der Installation werden nur 0,5 MB im internen Speicher des Android-Smartphones verwendet. Die übrigen Daten (97 MB für Texte und Bilder, während der Installation 150 MB benötigt) werden auf der SD-Speicherkarte abgelegt. Während des Betriebs ist keine Verbindung zum Internet nötig.

Unterstützt werden Android-Geräte mit einer Firmware ab Version 1.5. Zu den kompatiblen Geräten zählen u.a. das T-Mobile G1, das Motorola Milestone/Droid, das Samsung Galaxy und das neue Google Nexus One.

Journalisten, die das Programm testen möchten, müssen das Programm kaufen, können aber beim Pressebüro eine Kostenrückerstattung beantragen. (2900 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben) Homepage: http://www.rezepte-app.de/ Produktinformationen: http://www.rezepte-app.de/android.html


31.03.2010[Bearbeiten]

31.03.2010 - Rezepte-Wiki: Die Wikipedia für Gourmets

Das Koch-Wiki konzentriert sich ganz auf feste und flüssige Gaumenfreuden, wobei es nicht nur um reine Rezepte geht: Auch Warenkunde (z.B. Wein, Käse, Gewürze), Zubereitungstechniken (von “Aal häuten” bis “Zopf flechten”) und Küchengeräte (von “Ananasschneider” bis “Zuckerthermometer”) finden hier Platz und ergänzen die über 3′000 Rezepte.

Zwar gibt es auch in der “echten” Wikipedia ein Portal Essen & Trinken sowie ein Portal Wein, aber ein derart reichhaltiges Fachgebiet hat ganz sicher ein eigenes Wiki verdient. Es gibt meiner Meinung nach wenige Themen, für die ein Wiki dermaßen prädestiniert ist, denn fast jede(r) hat Erfahrungen in der Küche gemacht.

Alle Inhalte des Koch-Wiki stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz und dürften bei Quellenangabe frei verwendet werden.


15.01.2010[Bearbeiten]

15.01.2010 - PRESSEMITTEILUNG STARTSCHUSS GRIMME ONLINE AWARD SIEHE ANHANG

Hier zeigt das Internet seine besten Seiten Grund zum Feiern: 10 Jahre Grimme Online Award

Vorschläge einreichen vom 15. Januar bis 15. März 2010

(Marl) Die „begehrteste deutsche Web-Trophäe“ (Frankfurter Rundschau) feiert einen runden Geburtstag: Der Grimme Online Award wird zum zehnten Mal verliehen. Zum Jubiläum fällt der Startschuss für die Einreichung in diesem Jahr schon am 15. Januar. So erhält die Nominierungskommission mehr Zeit für die Sichtung. Im vergangenen Jahr konnte der Grimme Online Award 1.700 Einreichungen verzeichnen.

Auszeichnungen für publizistische Qualität gibt es beim Grimme Online Award in den vier Kategorien INFORMATION, WISSEN UND BILDUNG, KULTUR UND UNTERHALTUNG sowie SPEZIAL. Bei der feierlichen Preisverleihung am 30. Juni 2010 in Köln werden zudem der Publikumspreis sowie der klicksafe Preis für mehr Sicherheit im Internet vergeben. Die EU-Initiative klicksafe stellt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Chancen solche Angebote und Projekte heraus, die in vorbildlicher Weise einen sicheren Umgang im und mit dem Internet fördern.

Acht Websites wurden im Jahr 2009 als Gewinner des Grimme Online Award prämiert. Das Spektrum reichte von Krimi-Couch.de, einem Portal mit Schmökertipps und interaktiver Weltkarte der Krimi-Handlungsorte, über das ZDFParlameter, das die Abstimmungen der Bundestagsabgeordneten transparent macht, bis zur Kinderwebsite zzzebra Netz mit Liederbaum und Lesekorb.

„Eine extreme Vielfalt prägt die Entwicklung im Netz“, so der Direktor des Adolf-Grimme-Instituts, Uwe Kammann. Der Projektleiter des Grimme Online Award, Friedrich Hagedorn, stellt fest: „Im Unterschied zu den ersten Jahren, in denen wir das Internet eher als große Bibliothek würdigen konnten, sind die Web-Angebote sehr viel interaktiver, dynamischer und in vielfältiger Weise lebensnäher geworden.“

Unter www.grimme-online-award.de können sowohl Website-Anbieter als auch Internetnutzer bis zum 15. März 2010 ihre Vorschläge einreichen. Jede Website – egal, ob sie mehrfach oder nur ein einziges Mal vorgeschlagen wurde – wird begutachtet. Unter den Internet-nutzern, die sich mit einer Einreichung am Wettbewerb des Grimme Online Award beteiligen, werden ein Notebook der Firma MEDION sowie drei Jahresabos der Zeitschrift TV SPIELFILM verlost.

Am 11. Mai werden die Nominierten für den Grimme Online Award bei einer Diskussionsveranstaltung in der Landesanstalt für Medien NRW vorgestellt. Danach beginnt sowohl die Abstimmung zum Publikumspreis auf der Website von TV SPIELFILM als auch die Arbeit der Jury. Bewerbungen und Vorschläge zum klicksafe Preis können ebenfalls vom 15. Januar bis 15. März 2010 über www.klicksafe.de oder www.digitale-chancen.de/klicksafepreis eingereicht werden.

Zahlreiche Partner unterstützen den Grimme Online Award. Erstmals dabei ist der Software-Hersteller, Content- und Online-Service-Anbieter MAGIX, der die Preisverleihung um Video-Einspieler über die Nominierten und Preisträger bereichern wird. „Wir freuen uns, als Partner den Grimme Online Award zu begleiten, der Ideenreichtum und die Qualität von Internetangeboten prämiert. Dass auch Privatanwender Ideen einfach, aber qualitativ hochwertig im Internet durch Fotos, Videos, Musik und Webdesign umsetzen können, ist uns seit über 15 Jahren ein Anliegen“, sagt Dr. Ulrich Hepp, Senior PR Manager der MAGIX AG.

Auch in diesem Jahr übernimmt das Düsseldorfer Druckvorlagenstudio digibox die Gestaltung und Druckbetreuung der Preispublikation des Grimme Online Award. ŠkodaAuto Deutschland wird – wie im vergangenen Jahr – für den Fahrdienst sorgen. Medienpartner des Grimme Online Award sind TV SPIELFILM und 3sat, die den Wettbewerbsverlauf publizistisch begleiten. So informiert das 3sat Magazin „neues“ am 17. Januar über den Start des Wettbewerbs.


26.12.2009[Bearbeiten]

26.12.2009 - bizinformation.org
No comment!

22.12.2009[Bearbeiten]

22.12.2009
Die iPhone-Anwendung des Rezepte-Wiki - "Rezepte" - nahm am 04. Dezember an der Advents-Aktion des neu gegründeten vieda-Verbands sehr erfolgreich teil. vieda www.vieda.de ist der "Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps" und wurde von Holger Frank (Entwickler von MobileButler, Organisator von appsforsale) und Hanno Welsch (Entwickler von iDay und iBody) initiiert. "Rezepte" hat es im Rahmen dieser Aktion (der Preis war am 04.12., als sich das vierte Türchen des iPhone-Adventskalenders öffnete, auf 79 Cent gesenkt) auf Platz 3 im deutschen App Store geschafft und ist heute, am 09. Dezember 2009 immer noch auf Platz 13 zu finden. In der Folge hat sogar die Online-Ausgabe der "Bild" die Anwendung im Artikel "Die besten Apps fürs Fest" im Technik-Teil von bild.de vorgestellt: Bild Zeitung.Apple hat das Programm außerdem zusätzlich in seinem Jahresrückblick "iTunes Rewind 2009" an den ersten Platz der besten (Nicht-Spiele-)Apps 2009 gesetzt: itunes-rewind-2009-rezepte-unter-den-besten-apps. Viele iPhone-Besitzer sind also 2009 auf das Rezepte-Wiki aufmerksam geworden und wir hoffen, dass es auch 2010 so weiter geht.

22.12.2009[Bearbeiten]

22.12.2009 - Vorstellung des Rezepte Wikis bei Lecker. de
Das RezepteWiki dient als freie Sammlung von Koch- und Backrezepten, Mixgetränken und vielem mehr, zu der jeder seine Lieblingsrezepte einfach und auch ohne Anmeldung beitragen kann. Eine Hilfe für den Einstieg findest du hier bzw. links im Menü. Die erste Seite der Hilfe beschreibt die wichtigsten Funktionen. Das Rezepte-Wiki enthält bereits über 6000 Rezepte und wächst ständig weiter.

22.12.2009[Bearbeiten]

22.12.2009 - Information Retrieval In Wikis der Universität Dortmund
Wie können klassische Methoden des Information Retrievals ([http://de.wikipedia.org/wiki/Information_Retrieval Erklärung) die Suchfunktion eines Wikis bereichern (am Beispiel des Rezepte Wiki).

10.09.2009[Bearbeiten]

10.09.2009 - Das Video zum Bloggertreffen 2009 in der Versuchsküche des Bauer-Verlags (Lecker.de) in Hamburg

Das Bloggertreffen 2009 war ein voller Erfolg. Etliche kochbegeisterte Blogger folgten der Einladung der LECKER.de-Redaktion einen Tag in der Versuchsküche der Food & Foto Redaktion zu verbringen. Neben einem leckeren Menü, das natürlich selbst zubereitet wurde, gab es jede Menge zu erklären, bestaunen und austauschen. Wir freuen uns auf das nächste Mal! Viel Spaß dabei!


24.08.2009[Bearbeiten]

24.08.2009 - Lernen und Lehren mit Web 2.0

Das Rezepte-Wiki bietet Profis und Hobbyköche/-köchinnen eine Plattform für den Austausch von Rezepten und stellt durchaus eine Idee für die Mitarbeit Lehrender und Lernender einschlägiger Unterrichtsgegenstände an humanberuflichen Schulen dar, kann aber auch ein Anstoß für die fächerübergreifende Implementierung eines schuleigenen Wikis sein: Schüler/innen erstellen und warten im Informatikunterricht ein Wiki und nutzen dieses für ihren Lernprozess in den jeweiligen Unterrichtsgegenständen.


30.01.2009[Bearbeiten]

30.01.2009 - Kochen und Lebensmittel

Rezept-Wiki: Eine freie Rezeptsammlung und Informatives zum Thema Kochen. Große Auswahl, übersichtlich und ladet zum Mitmachen ein.
“Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Mitarbeit an diesem Wiki. Es muss nicht immer das eigene Rezept sein, das veröffentlicht wird. Genauso wichtig ist es auch, dass vorhandene Rezepte nachgekocht sowie verbessert und kommentiert werden. Des weiteren sollte jedes Rezept mindestens ein aussagekräftiges Bild enthalten. Auch hier ist noch viel Arbeit nötig!”


19.08.2009[Bearbeiten]

19.08.2009 datenschaetze.de
  • Dieses Wiki ist ein tolles Portal mit einer umfangreichen Sammlung von z. Zt. 6.534 Koch- und Backrezepten, aber auch Cocktails usw. Die internationale Küche besteht aus den üblichen Ländern, aber z. B. auch aus Brasilien, England, Japan. Libanon, Niederlande, Russland und Amerika Es gibt natürlich auch die Unterteilung in z.B. Kinderküche, Partyrezepte, Römertopfrezepte, Schnellkochtopfrezepte u.v.a.
  • Interessant sind auch die Rubriken Zutaten, Kochtechniken und Küchengeräte. In diesen Rubriken kann man zum jeweiligen Stichwort die dazugehörigen Rezepte anklicken.
  • Und was wäre ein Wiki ohne die Mitarbeit der oft professionell kochenden Nutzer. Aber es kann ein jeder, auch Kochneulinge, der ein tolles Rezept weiß mitmachen und ein Rezept einstellen. Eine zentrale Diskussionsseite für alle allgemeinen Themen zum Rezepte-Wiki hilft dabei ebenso wie viele Stammuser. Schön ist es, dass die Rezepte durch Ergänzungen bzw. Hilfestellung immer am Leben gehalten und verbessert werden.
  • Vorteile:
    • Umfangreiche Rezepte mit Zeitbedarf, Schwierigkeitsgrad und sonstigen Hinweisen wue " Vegetarisch" oder mit bzw. ohne "Alkohol" aufwarten kann
    • Erklärungen von Kochtechniken und Küchengeräten** Excellente Kochrezepte mit dem Bewustsein auf Qualität der verwendeten Rohstoffe. Gekocht von den teilweise professionellen Hobbyköchen und Nutzern, die Wert auf eches Kochen legen und nicht zu Fertigprodukten greifen.
  • Nachteile:
    • Teilweise von Laien verfasste Gerichte, die jedoch dank zahlreicher Nutzer und teilweise sehr guter Hobbyköchen umgeschrieben, verbessert und ergänzt werden. Eben ein Wiki
  • Geeignet für:
    • Ambitionierte Hobbyköche, die Ihr Können und das Qualitätsbewusstsein bezüglich den verwendeten Nahrungsmitteln steigern wollen.
    • Kochbegeisterte, die Ihr Wissen weitergeben aber auch erweitern wollen.
    • Kochanfänger (weil Zutaten, Kochtechniken und Küchengeräte werden)
    • Leute, die mal wieder neue und außergewöhnliche Rezepte suchen
    • Hausfrauen und -männer, die einmal etwas Anderes auf den Küchentisch bringen wolle

01.08.2009[Bearbeiten]

01.08.2009 - Bloggertreffen in der Redaktion vom Bauer-Verlag in Hamburg (Daniel Beyer und Andreas Kaiser)

Bericht auf Lecker.de: Am 8. August fand unser erstes LECKER.de Blogger-Treffen mit dem Schwerpunkt Foodfotografie statt. Dafür öffnete die Redaktion Food & Foto Versuchsküche und Fotostudio. Gemeinsam mit den Bloggern Chaosqueen, Fool for Food, Küchenlatein, Foodfreak, den Damennamen und Rezeptewiki startete das Event mit einer kleinen Einführung in die "Geheimnisse" der Food-Fotografie. Danach haben wir, aufgeteilt in drei Gruppen, ein köstliches Drei-Gänge-Menü gekocht und anschließend selbstständig angerichtet und fotografiert bzw. fotografieren lassen :-) Und aufessen durften wir unsere Kreationen natürlich auch! Für uns von LECKER.de war es toll, andere Food-Fans und -Blogger persönlich kennenzulernen. Wir haben uns sehr gefreut, dass Ihr da wart! Gleichzeitig war es aber auch für uns als Online-Redaktion spannend, mal einen etwas tieferen Einblick in die Arbeit unserer Kollegen von Food & Foto zu bekommen. Denn in der täglichen Arbeit bleibt oft einfach nicht die Zeit dafür. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Frau Hoffmüller und ihr Team von Food & Foto für ihr tolles Engagement!

Ein Blick hinter die Kulissen der Food Redaktion

Daniel bei der Arbeit
Kamera im Studio

Bericht von Andy: ich schließe mich den Beiträgen bzw. Meinungen der Bloggerinnen an. Leider habe ich keine Kamera, die mit 45.000 € zu Buche schlägt, in diesem Sinne war es kein Photo-Workshop. Die Kocherei hat wirklich Spaß gemacht. Nur der Austausch kam leider viel zu kurz!
Siehe auch:
Fool for Food
"Lecker"-Foodblogger-Treffen in Hamburg, Von claudia am Aug 2, 2009

Die Redaktion (bzw. die Onlineredaktion) der Zeitschrift “Lecker” aus dem Bauer-Verlag hatte zum Foodbloggertreffen geladen und Einblicke in die in die Produktion des Hefts versprochen. 4 Foodblogger, ein weiteres (eher Non-Food)-Bloggerpaar sowie die Betreiber einer Rezept-Seite folgten der Einladung. Wir wurden nicht enttäuscht. Zu Beginn gab es ein paar einleitende Worte der Leiterin der zentralen Food-Redaktion des Verlages. Diese Redaktion beliefert den Kochteil aller Bauer-Publikationen. Die Leiterin erzählte, dass sie erst seit ein paar Monaten wisse, was ein Blog ist und dass sie Papier liebe. Auch erzählte sie, dass es “Lecker” nicht nur als Internetseite, sondern auch als Zeitschrift gibt. Das war war mal wieder bezeichnend für jemanden aus dem Printbereich und entbehrte einer gewissen Komik nicht. So ziemlich jeder Foodblogger hat das gedruckte Heft in der Hand gehabt - bei den wenigsten scheint bislang ein Besuch der Seite fester Bestandteil des Online-Lebens als Foodblogger zu sein. Ich hätte fast gesagt, dass Foodblogger auch - und sogar mit besonderer Hingabe - Kochzeitschriften lesen, und dass Raumprobleme bei der Unterbringung der Kochliteratur gern unter Foodbloggern diskutiert werden (zumal man dann mal wieder über die vielen Schätze plaudern kann). Und mit Platzproblemen ist nicht etwa die Kapazität von Speichermedien gemeint. Sei’s drum, die Kluft zwischen Print & Online wird viel und kontrovers diskutiert. Bezeichnenderweise war auch keine Redakteurin oder Redakteur aus der Heft-Redaktion dabei. Fairerweise muss man sagen, dass eben die Online-Redaktion geladen hatte und Bauer ist nicht das einzige Verlagshaus, in dem Print und Online redaktionell stark getrennt sind. Mal abgesehen vom Rüberheben von Heftinhalten. Umso netter, dass sich Köche, Stylisten, ein Fotograf und die beiden Redakteurinnen von Lecker-Online Zeit genommen haben, Neugierigen Einblicke in ihre Arbeit zu gewähren. Ich wußte bislang nicht, dass “Lecker” online auch Videos mit Schritt-für-Schritt-Rezepten anbietet. Anschließend ging es in die Versuchsküche in der sich nicht der allerneuste Schnickschnack, sondern Küchengeräte, die es in Otto-Normal-Küchen auch gibt. Viel interessanter war dann natürlich der Einblick ins Fotostudio. Spätestens beim Anblick der Riesen-Reflektoren wurde den meisten klar, dass das in Räumen mit Standard-Deckenhöhe nicht zu machen ist. Auch eine Fachkamera mit digitalem Rückteil (39 Megapixel!) wird sich wohl kaum jemand privat anschaffen. Die Fachkamera ist über Firewire direkt mit einem Computer verbunden, sodass die Fotos kurz nach dem Auslösen auch schon auf dem Monitor betrachtet werden können. Immerhin habe ich für meine kleine Ixus schon eine Eye-Fi-Karte, die die Fotos drahtlos per WLAN auf meinen Computer überträgt - aber die taugen nur selten für den Druck ;-) Auch den ersten Food-Styling-Tipp gab im Studio: Suppen werden kalt fotografiert. Damit umgeht man das Problem, dass sich eine Haut bildet. Damit sich Einlagen in der Suppe auch hübsch dekorativ an der Oberfläche halten, war die Schüssel zur Hälfte mit Grieß(pudding) aufgefüllt. Natürlich wird die Suppe auch nicht schon in der Küche in die Schale gefüllt, sondern erst auf dem Fototisch. Das verhindert, dass die Suppe hin- und herschwappt und Spuren in der Suppenschüssel hinterlässt. Anschließend waren unsere Kochkünste gefragt. Wir wurden per Los in 3 Gruppen eingeteilt: Vor-, Haupt- und Nachspeise. Ich kam in die Dessertgruppe. Von uns wurden Mini-Schokoküchlein, Schokoladen-Creme-Brûlée und eine weiße Mousse au chocolat hergestellt. Kein Firlefanz also. Ich gestehe, dass ich eigentlich gar keine Lust auf Selbermachen hatte, weil sowohl Mini-Muffins, Crème brûlée und Mousse au Chocolat schon zur Genüge gemacht habe und eben “wir machen” sollten - Tipps zum Styling bekamen wir an dieser Stelle nicht. Wobei ich mir schon etwas abgeguckt habe: Wenn man Karamell zubereitet, einfach Wasser in der Spüle bereithalten, damit man den Topf bei Bedarf recht zügig runterkühlen kann. Karamell wurde nämlich recht spontan zubereitet, um nette Karamellspiralen zu zaubern. Das war mein kleines Highlight, denn die hatte ich bislang noch nie gemacht. Nachdem eine Gruppe mit einem Probeteller fertig war, ging es damit ins Studio. Verschiedene Einstellungen wurden probiert und hier gab es dann auch Tipps, wie man den Teller besser hätte anrichten können (das hätte für mich eher kommen können). Faszinierend ist natürlich die Auswahl der Requisiten - allein die Aufbewahrungsmöglichkeiten würden jede 100qm-Wohnung sprengen. Bei unserem Dessertteller wurde leidenschaftlich über die Frage der adäquaten Espressotasse im Hintergrund debattiert und verschiedene Tassen ausprobiert. In unserer Dessert-Gruppe war das Interesse insgesamt an der Fotoproduktion so groß, dass wir “unsere” Köchin immer wieder im Stich ließen, um begierig Details rund ums Fotografieren aufzusaugen. Mir persönlich gefielen die Fotos besser als die angerichteten Teller. Dabei waren es ja genau die Teller, die wir zuvor vorbereitet hatten und die auch genauso fotografiert wurden. Die anfängliche Anmerkungung von Ostwestwind, dass ihre Söhne fast verzweifeln, weil das, was sie nachkochen nie so aussieht wie im Heft, wurde so natürlich auch ein wenig verständlicher. Auf dem Speisezettel standen (aus meiner Erinnerung):

  • Gebratener Fisch (Zander) mit Salat, Mango, Kürbiskernen, Parmesankörbchen und Crostini
  • Schweinefilet mit einer Mandel-Rosmarin-Kruste, Karotten-Kohlrabi-Päckchen und selbstgemachten Nudeln
  • Schokoladenvariationen: Schoko-Küchlein, weiße Mousse au chocolat und Vollmilch-Schokoladen-Crème-Brûlée (hier meine Version von Creme brûlée aus eingeschmolzenem Weihnachtsmann).

Es war ein schöner Tag, den ich trotz schönem Sommerwetters gern in einem fensterlosen Studio verbracht habe. Dass ich an die Qualität der Studiofotos kaum heranreichen werde, wußte ich schon immer. Jetzt aber weiß ich, dass ich sehr kostengünstig arbeite: Die Produktion eines Foodfotos verschlingt alles in allem ca. 550 Euro.

Küchenlatein
"Lecker"-Blogger-Treffen in Hamburg: auch ich bin wie Chaosqueen, Foodfreak, Fool for Food, die Autoren von Dana und Rezepte-Wiki der Einladung von Lecker zum Bloggertreffen in Hamburg gefolgt. Köche, Stylisten, ein Fotograf und die beiden Redakteurinnen von Lecker-Online namen sich viel Zeit, uns Einblick in ihre Arbeit - wie in dem Video Hinter den Kulissen - zu gewähren. Auch mir wurde Anblick des Studios sofort klar, warum meine Photos nie so aussehen können, wie in den Magazinen. Abgesehen von der fehlenden Fachkamera, erlauben unsere Räumlichkeiten weder fertig dekorierte Tische noch einen schier unerschöpflichen Fundus an Geschirr, Besteck, Gläsern und was der Foodstylist sonst noch an Kleinigkeiten für ein schönes Bild braucht. Die Gerichte sind - wie meine - alle essbar, aber ich esse sofort. Für die Magazin-Fotos werden alle Gerichte kalt photographiert und damit die Gemüseeinlage in der Suppe gut zur Geltung kommt, befindet sich in der Suppenschüssel ein Grießpuddingspiegel. Um unschönes Überschwappen der Suppen zu vermeiden, werden diese grundsätzlich am Phototisch angerichtet. Überhaupt die Phototische, da steht die Deko schon mit Dummies parat, damit die Arbeit später schneller vonstatten geht. Gekocht wurde in drei Gruppen, ich war in der Vorspeisengruppe. Um es vorweg zu nehmen: Mir persönlich gefielen grundsätzlich die Fotos besser als die angerichteten Teller. Die Vorspeisengruppe benötigte zwei Probeteller, bis wir mit "unserem" Ergebnis zufrieden waren. Bei der ersten Version war das Parmesankörbchen nicht fotogen genug, dann waren die - von mir - in der Pfanne gerösteten Brotscheiben zu unscharf, nicht dekorativ genug gestapelt, die Gabel lag nicht richtig, die Schärfeebene war einen Tick daneben, aber nach einer gefühlten Ewigkeit war das Bild im Kasten. Auch in der digitalen Photographie bedient sich die Fachsprache immer noch der analogen Ausdrücke. Man beachte, da wird der Teller nicht einfach auf das Tischtuch gestellt, nein fürs Bild kommt er extra auf ein rustikales Brett, das bei ebay ersteigert wurde, da so etwas weder in Antiquitätengeschäften noch auf Flohmärkten aufzutreiben war. Meine jungen Herren brauchen also nicht zu verzweifeln, dass das, was sie nachkochen nie so aussieht wie im Heft. Der Unterschied wird hier also mehr als deutlich. Nachdem sowohl die Dessertgruppe als auch die Hauptspeisengruppe endlich ihre Bilder im Kasten hatten, ging es ans Essen. Natürlich zückten alle genussfreudigen Blogger ihre Kameras, um das ganze anzulichten. Hier das obligatorische Bild: Blogger photographiert andere Blogger, die das Essen photographieren. Schweinefilet mit einer Mandel-Rosmarin-Kruste, Karotten-Kohlrabi-Päckchen und selbstgemachten Nudeln. Ich haben diesen Tag sehr genossen und danke der Lecker-online Redaktion für die Einblicke in ihre Arbeit. Ich durfte die Personen hinter den Blogs kennenlernen und konnte angeregte Diskussionen führen.
FoodFreak
Ein Nachmittag mit Profi-Foodografie: Der Bauer-Verlag, in diesem Fall die Online-Redaktion von Lecker, hatte Foodblogger vergangene Woche eingeladen, sich einmal die Fotoproduktion hinter den Kulissen anzuschauen. Nach anfänglichem Zögern bin ich dann doch angereist, vor allem weil ich mich drauf freute, Küchenlatein und Chaosqueen mal wieder zu treffen und endlich Fool for Food kennenzulernen, ausserdem waren noch die beiden Köpfe hinter dem Rezeptewiki dabei (wobei ich feststellte dass der eine davon mittlerweile in Hamburg wohnt :-)) sowie die beiden Damennamen-Blogger - eine lustige Runde. Schön Euch alle mal zu treffen! Organisiert hatte das Ganze Birte Wloka (vielen Dank!) und die honneurs machte zunächst Gudrun Hoffmöller, die Food-Chefin des Bauer-Verlags. In einem Konferenzraum, dessen hervorstechendstes Merkmal 9 Billy-Regale voller katalogisierter und systematisch angeordneter Kochbücher waren, erläuterte sie uns den Ablauf des Tages und erklärte viel Interessantes zur Food-Produktion bei Bauer - der Verlag unterhält nämlich eine zentrale Versuchsküche mit drei Fotostudios, in denen für 18 Titel Rezepte und die dazu gehörigen Bilder produziert werden. Das ist einzigartig in Deutschland (ich glaube, die Kollegen bei G+J produzieren titelweise) und einzigartig ist auch die Requisite, die bei den meisten von uns offene Münder hinterliess. Der Raum, in dem Tischdecken Servietten u.ä. gelagert werden ist grösser als meine ganze Küche... Ein Detail, das nicht nur ich lustig fand: die Chefin der Food & Foto-Redaktion erklärte uns, dass sie nun gelernt habe was Blogs seien, was ihr bis vor kurzem unbekannt gewesen sei - ich finde es sowohl mutig das zuzugeben, als auch toll, dass sie sich damit aktiv auseinandersetzt - und erwähnte dann dass es ja 'Lecker' nicht nur als Online-Portal, sondern auch als Printausgabe gebe. Ich muss gestehen, das Onlineportal kannte ich bis letzten Samstag nicht mal dem Namen nach, das Heft dagegen schon. (Vielleicht sollte man an der Stelle mal mit dem weit verbreiteten Vorurteil aufräumen, Onliner seien Generation Darf-nichts-kosten... die anwesenden Foodbloggerinnen haben allesamt über die Jahre kubikmeterweise Kochzeitschriften gehortet, und es wurden Ideen und Tipps für stabile Kochbuchregalsysteme ausgetauscht - wir dürften zu den Kunden gehören die viele Printerzeugnisse kaufen, nicht wenige...). Der Ablauf des Tages stellte sich dann so dar: nach einer kleinen Einführung im Fotostudio sollten wir in Gruppen in der Testküche Hand anlegen, und Vorspeise, Hauptgang, Dessert zaubern - die Gruppen wurden ausgelost. Ich landete mit Fool for Food und Chaosqueen beim Dessert, bei dem uns eine nette junge Köchin begleitete. Bei Foolforfood und Küchenlatein gibt's sehr schöne Bilder von dem Event, deswegen verweise ich hier mal auf beide Artikel (statt die Ausdrucke der Fotos auch nochmal zu scannen). Die Technik war für mich nicht wirklich neu - ich habe schon Fachkameras und professionelle Bildbearbeitungssysteme gesehen und benutzt, und auch ein 39-Megapixel-Mittelformat-Digiback ist nichts das ich zum ersten Mal vor Augen hatte, fasziniert hat mich allerdings die Dimension des Ganzen. Allein die Größe des Fotostudios... der große Reflektor würde meine Küche vermutlich sprengen, das gesamte Studio in dem uns Fotograf und Food-Stylisten freundlich und sachkundig an ihrem Wissen und ihren Erfahrungen teilhaben liessen, ist grösser als meine Wohnung (und schätzungsweise doppelt so hoch, mindestens). Natürlich geht man an ein Profibild für die Food-Fotografie ganz anders heran als wir das am heimischen Küchen-, Ess- oder Leuchttisch tun. Es wird grundsätzlich alles kalt (erkaltet) fotografiert, und viele Speisen werden erst direkt auf dem Tisch angerichtet, eingefüllt, dekoriert. Die Produktion so eines Bildes dauert circa. 1 1/2 Stunden und schlägt mit rund 550 Euro zu Buche. (Und das ist verglichen mit einem externen Dienstleister noch günstig). So haben z.B, die Deko-Spezialisten bereits ganz zu Anfang die Deko und das Geschirr ausgesucht, welche später zu den jeweiligen Gerichten zum Einsatz kommen sollen - Frau Hoffmöller erzählte, dass die Stylisten einmal im Jahr zu einer großen Fachmesse fahren und sich dort mit den neuesten Trends eindecken. Tricks wie die Sache mit dem Griess-Spiegel unter der Suppe als Auflagefläche für Dekowürfelchen waren nicht unbedingt neu für mich, interessant fand ich allerdings dass bei Lecker bzw. generell bei Bauer bei den Food-Fotos nicht geschönt wird (okay, für mich fällt ein Griessspiegel schon unter 'geschönt' denn das kriege ich mit der real existierenden Suppe nunmal niemals so hin...) - das Bild entspricht tatsächlich dem jeweiligen Rezept. Ich ärgere mich oft genug wenn das nicht der Fall ist - da werden gebackene Käsemassen plötzlich schneeweiss mit irgendwas angehübscht, oder - wie mir gerade passiert - das in Pieform abgebildete Rezept ist für eine sehr viel höhere Springform dimensioniert ... Erhofft hatte ich mir vor allem Tipps der Foodstylisten, wie man etwas gut aussehen lässt auf dem Teller, was es beim Anrichten zu beachten gibt, wie man manche Dinge schöner machen kann, wie man einen "Teller" aufbaut damit er auf dem Bild gut aussieht. Genau das kam allerdings schrecklich kurz an diesem Nachmittag - ich hatte mir weniger vorgestellt in einer kochkursähnlichen Umgebung jemandem beweisen zu sollen dass ich Mousse au chocolat machen kann... und als es ans Anrichten ging liess man uns machen, erst später legte dann, wo es ging (beim Dessert ging es nicht) noch einmal die Stylistin bzw. der Fotograf Hand an. Gewünscht hätte ich mir ja eher, dass die Testküche eine Handvoll Kleinigkeiten kocht, gern mit uns (in fremden Küchen Löffel und Schüsseln suchen war mehr Beschäftigung als das Kochen), und dann zeigt wie man sowas perfekt anrichtet (oder auch Tipps gibt wie man Muffinteig sauber und attraktiv ohne Kleckern in kleine Förmchen bekommt) - stattdessen machte jedes Team (s)einen Teller, und dann ging es damit ins Fotostudio - was ich sehr viel interessanter fand als in einer sommerwarmen Küche Essen zuzubereiten. So verschlug es die Foodbloggerinnen auch viel öfter ins Studio als an den Herd. Ganz toll ist natürlich die Möglichkeit, quasi auf dem Livebild, das per Kabel von der Kamera an den MacPro übertragen wird, Zutaten und Dekoration verschieben zu können, ohne jedes Mal neu belichten / auslösen zu müssen. Sehr hilfreich fand ich vor allem die Tipps des Fotografen zum Erzeugen partieller Schatten und natürlicherer Lichtverläufe, davon werde ich sicher einiges umsetzen können. Sehr schick war auch ein spontanes "Lasst uns noch ein paar Zuckerspiralen machen" von unserer Begleitköchin, die mal eben fix den Karamell auf die exakte Temperatur brachte und über einem Löffelstiel Zuckerfäden zu kunstvollen Springfedern drehte, da merkte man dann die Hand des Profis doch ganz deutlich! Das muss ich mal - in ungefähr der dreifachen Zeit - zu Hause austesten... :-). Wirklich interessant war dann am Ende zu sehen, wie unglaublich gut dank der Kunst des Fotografen selbst ein Teller aussah, den wir angerichtet hatten und der im realen Leben sehr viel langweiliger und schnöder aussah als auf dem fertigen Foto. Das beginnt natürlich bei der Deko - was bei mir einfach als Teller auf den Tisch kommt, vielleicht noch mit einem Unterteller, aber das wars dann auch, prangt auf einem Profibild mit darunter drapierten Servietten oder Spitzentüchlein, da wird ornamentales Silberbesteck dazu gelegt... Den Ausklang lieferte dann das von uns allen zubereitete Essen, dass die Profis für uns anrichteten und uns im Konferenzraum servierten - das war auch höchste Zeit, denn unsere Mägen knurrten nach mehreren Stunden in der Küche und im Studio doch ganz deutlich. Ein leckeres Drei-Gänge-Menu am Nachmittag war ein schöner Abschluss, und als Bonbon gab's für alle noch Ausdrucke der an diesem Tag angefertigten Fotos zum Mitnehmen. Vielen Dank an den Bauer-Verlag für diese Chance, sich zumindest einen Teil der Food-Produktion mal hinter den Kulissen anschauen zu können, und ganz besonders herzlichen Dank an die Köche, Food-Stylisten, Redakteure und den Fotografen, die uns ganz toll und supernett durch diesen Nachmittag begleitet haben. (Geschrieben von FoodFreak in Unterwegs um 10:47)


21.07.2009[Bearbeiten]

21.07.2009 - Gesichtspunkte.de

Unter Vorbehalt! Liebe geht durch den Magen: Das Rezeptewiki

Von Bloggwart | 15.März 2009

Eine pfiffige Idee ist es, für besondere Spezialgebiete des Lebens sogenannte ‘Wikis’ zu veröffentlichen. Mieter und Eigentümer, Untermieter, aber auch sonstige Bewohner, und sind wir das nicht irgendwie alle?, müssen von Zeit zu Zeit Energie aufnehmen, um sich darauf folgend überhaupt wieder erfolgreich mit dem Verwalter in Verbindung setzen zu können: Dass dies auch gelingt, ist ein hohes, stetiges Anliegen dieses Weblogs. Kleine Tipps verändern oft die Welt auf ganz wundersame Weise.

Heute empfehlen wir daher der geneigten Leserschaft, einmal auf die Website des Rezeptewikis zu schauen. Dort lassen sich wichtige Ernährungstipps entnehmen und im Zweifel sogar nachstellen. Wer eine Sauce Bernaise erstmals kochen will, ist dort gut beraten. Aber auch fortgeschrittenere Hobby- und Freizeitköche haben heutzutage, in den Zeiten von Lafer und Lichter, lecker und Wiener, genug Anlass auf der Seite herumzustöbern. Für die küchentechnisch Bewanderten empfehlen wir heute, asiatisch angehauchten Schottischen Wildlachs auszuprobieren. All diejenigen, die sich nun fragen, warum gerade dieses Gericht empfohlen wird? Lest gesichtspunkte.de aufmerksam: wir hatten schon neulich gefordert, mehr Fisch zu essen!

Doch Vorsicht, Generation 40plus: man soll mit fortgeschrittenem Alter nicht nur die Menge des Essens sorgsam im Blick behalten. Vielmehr erfordert auch das eigene Lebendgewicht ein Muss an ungeteilter Aufmerksamkeit. Heutzutage heißt es nicht immer nur ‘Diät’, vielfach ist inzwischen oft von ‘Ernährungsumstellung’ die Rede. Viel Spaß beim Nachkochen.


09.07.2009[Bearbeiten]

09.07.2009 - Rhein-Zeitung rz online

Wein-Presse (3): Grüner Silvaner - Aufstieg in Königsklasse

Herzlichen Glückwunsch! Er feiert dieses Jahr Geburtstag und wird offiziell in Franken 350 Jahre alt! Der grüne Silvaner!

Erstmals wurde der Silvaner 1659 urkundlich erwähnt. 25 Stöcke wurden damals im heutigen Anbaugebiet Franken - genauer: in Castell - gepflanzt. Heute liegt der Silvaner in Deutschland nach Riesling und Müller-Thurgau auf Platz drei der Rebsorten und wird auf 5260 Hektar von Winzern in nahezu allen Weinanbaugebieten gehegt und gepflegt.

Für den Weingärtner ist der Silvaner keine ganz einfache Sorte. Er treibt ein paar Tage früher aus als der Riesling und ist somit den frühen Maifrösten ausgesetzt. Trockenheit und ein karger Boden liegen dieser Rebsorte auch nicht. Ein Silvaner kann hohe Erträge bringen, die der Winzer mit Handarbeit begrenzen muss.

Viele Jahrzehnte fristete der Silvaner ein Schattendasein. Deklassiert zum Schoppenwein und universellen Partner für Spargel und einfachen Genuss. Ein Qualitätssilvaner von heute hat typische, reproduzierbare Merkmale, die einen hohen Wiedererkennungswert haben. Geprägt wird der Silvaner sehr von Standort, Sonnenausrichtung und Bodenbeschaffenheit. Charakteristisch für ihn der Duft nach Kernobst, Maracuja, Heu und Wiesenkräutern. Im Geschmack überzeugt er in der Regel mit kräftiger Substanz, feinkräutrigem Schmelz und einer moderaten Weinsäure. Gute Silvaner können es jederzeit mit der weltweit anerkannten Rebsorte Chardonnay aufnehmen.

Um auf eine besonders gute Qualität hinzuweisen, entwickelten die Winzer aus Rheinhessen schon in den 80er-Jahren ein eigenes Qualitätslabel für den Silvaner. Das markante Logo mit den Buchstaben "RS" weist auf restriktive An- und Ausbauvorgaben sowie auf eine trockene Geschmacksrichtung hin. Winzer des VDP (Verband der Prädikatsweingüter) bauen den Silvaner auch als großes Gewächs aus und dokumentieren so höchste Qualität und eine lange Lagerungsfähigkeit.

Natürlich ist die Kombination Spargel und Silvaner ein berechtigter Klassiker. Der erdige und leicht bittere Geschmack des Spargels harmonisiert mit der milden Säure und dem feinwürzigen Geschmack des Silvaners. Exklusiver und ein sehr schönes Beispiel von perfekter Harmonie von Speise und Silvaner sind in Butter gebratene Jakobsmuscheln mit safranisierter Paprikasauce auf einem Risotto von weißem und schwarzem Reis.

Wer"s nachkochen möchte, findet das Rezept im Internet auf www.rezeptewiki.org.


26.09.2009[Bearbeiten]

26.06.2009 - App Store

Rezepte Alexander Bach Category: Lifestyle Price: $2.99 Released: Jun 26, 2009 Size: 8.0 MB Seller: Alexander Bach Added to Appulo.us: May 3, 2009 Latest version: 1.1

Application description Mit „Rezepte“ haben Sie jetzt über 6000 Kochrezepte sowie Beschreibungen von mehr als 1500 Zutaten von www.rezeptewiki.org immer dabei! Alle Texte stehen jederzeit offline zur Verfügung. Nur für das Nachladen der Bilder ist eine Internet-Verbindung erforderlich.

Ein kleiner Auszug aus den vorhandenen Kategorien:

• Hauptspeisen • Pasta • Pizza • Salate • Gemüse • über 1100 Cocktails mit und ohne Alkohol • Vorspeisen • Desserts • Kuchen und sonstige Backwaren • schnelle Küche • vegetarische Rezepte • Fischgerichte • Fleischgerichte

... und vieles mehr! - „Rezepte“ ist das umfangreichste Kochbuch, das Sie jemals hatten!

Finden Sie über die Zufallssuche ganz neue Kochideen und erfahren Sie interessante Fakten über Ihre Lieblingszutaten. Speichern Sie Lesezeichen für die besten Rezepte.

Ein Teil des Erlöses geht direkt an das Rezepte-Wiki!

Ein ✭✭✭ Video ✭✭✭, das die neuen Funktionen in Aktion zeigt, finden Sie auf der Support-Seite.

Tipp: In Folge 80 des Podcasts „Mein iPhone und Ich“ wird die App ausführlich vorgestellt! New in this version - Bilder werden bei der Suche sowie bei Rezepten und Zutaten aus dem Rezepte-Wiki nachgeladen, wenn eine Internetverbindung besteht - Kategorien wurden um einen Index ergänzt, um in langen Listen schneller zum Ziel zu kommen

- Rezepte-Wiki-Datenbank aktualisiert - kleine Bugs behoben, die von Benutzern berichtet wurden Languages German Requirements Compatible with iPhone and iPod touch Requires iPhone OS 2.0 or later

14.09.2009[Bearbeiten]

14.04.2009 - Rezepte für iPhone und iPod touch
Der Stein des Anstoßes!

04.12.2008[Bearbeiten]

04.12.2008 - Bericht in den Tips OÖ von Jörg unter der Rubrik "Computer Tips"
Ein kostenloses Forum für alle Kochbegeisterten wurde mit www.rezeptewiki.org geschaffen. Initiator von Rezeptewiki.org ist Daniel Beyer, ein begeisterter Hobbykoch aus Deutschland.
Rezeptewiki.org ist eine freie Sammlung von Koch- sowie Backrezepten aber auch Mixgetränken, Saucen und vielem mehr. Das Ziel ist, durch die Autoren aus aller Welt eine nach zahlreichen Kategorien gegliederte Rezeptdatenbank zu schaffen. Die Rezepte werden mit Informationsseiten zu Zutaten, mit Angabe der Inhaltsstoffe, erklärten Zubereitungsarten und Kochtechniken sowie Getränkeempfehlungen verknüpft und durch Zeitdauer für die Zubereitung sowie Alkoholhinweis ergänzt.
Gerade in diesen Feinheiten unterscheidet sich Rezeptewiki.org von zahlreichen anderen im Netz befindlichen Seiten. Jeder, der möchte, kann hier nur schmökern, an bereits vorhandenen Rezepten Änderungen und Verbesserungen vornehmen sowie eigene Rezepte einstellen und aktiv mitarbeiten. Wie in allen Wikis sollte man sich registrieren um nicht als „Uboot“ aktiv zu sein. Dank bereits zahlreicher aktiven User wächst die Plattform ständig weiter.
Die Funktionen werden ständig verbessert und die Rezepte immer zahlreicher. Täglich kommen neue Anregungen, Ideen und Hinweise hinzu und werden durch Administratoren und engagierte Benutzer korrigiert und verbessert. Viele der Rezepte sind mit Bildern dokumentiert, beinhalten Erfahrungen und Tipps sowie zahlreiche Varianten und Beilageempfehlungen.